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Hintergrundinformation |
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Es gibt insgesamt 6 Schwierigkeitsgrade, die gewöhnlich in Römischen Ziffern von I bis VI angegeben werden. Ein träge dahinfließender Fluß, ohne Verblockung durch Felsen wäre Schwierigkeitsgrad I. Schwierigkeitsgrad VI kennzeichnet einen eigentlich unbefahrbaren Fluß. Jedoch versuchen sich immer wieder erfahrene Wildwassersportler auf der Suche nach dem letzten "Kick" an solchen Flussabschnitten. Die Wassermenge - angegeben in Kubikmeter pro Sekunde - ist ein bestimmendes Merkmal für den Charakter eines Flusses. Je größer die Wassermenge desto höher und wuchtiger die Wellen, desto schneller die Strömung und desto gefährlicher die Walzen. Der Wasserstand eines Flusses kann je nach Jahreszeit extrem schwanken. Die Ötztaler Ache führt im Winter weniger als 10 cbm/s, im Sommer kann die Wassermenge - bedingt durch Regen und das Abschmelzen der Gletscher - auf über 300 cbm/s ansteigen. Die Wassermenge, die wir für bestimmte Flußabschnitte angeben, ist die Mindestmenge ab der wir auf dem Fluß fahren können ohne dauernd an Felsen zu stoßen und die Maximalmenge, ab der es zu gefährlich wird auf diesem Abschnitt des Flusses zu raften.
Strömungsform, bei der schnell fließendes Wasser auf langsameres trifft. Dadurch bildet sich eine Art Brecher, der nicht aufhört sich zu brechen und dadurch je nach Größe Kajaks und sogar Rafts festhalten kann (im Idealfall ein Megasurf).
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Rafting
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10037 - USt.-ID DE
127496600 |